Grosser Schaden durch Fehlbesetzungen

Schützen Sie Ihr Unternehmen

Der meiste Schaden entsteht dadurch, dass neue Mitarbeiter oft nur scheinbar die „Richtigen“ sind, obwohl sie dem Anforderungsprofil und dem fachspezifischen Know-how sowie der Ausschreibung konkret entsprechen. Die Gründe für diese Probleme sind mannigfaltig. Im Endeffekt kosten solche Situationen viel Energie und verursachen hohe Kosten.

Falsch besetzte Positionen und Mitarbeiterfluktuation hemmen Arbeitsprozesse und schaffen Unruhe. Immer wieder Einstellen und Kündigen ist sicher die kostenintensivste Vorgehensweise, die passenden Mitarbeiter zu finden.

Dazu kommen nicht kalkulierbare Verluste am Markt bzw. schädigender Know-how-Transfer bei einem Wechsel zum Mitbewerber.

 

Durchschnittliche Kosten einer Fehlbesetzung:

  • Fachkräfte: 50% des Jahresbruttogehalts + Lohnnebenkosten
  • Führungskräfte: 75% – 100% des Jahresbruttogehalts + Lohnnebenkosten

 

Einfach etliche Jahresgehälter einsparen

Das durchschnittliche Bruttojahreseinkommen der unselbständig Erwerbstätigen beträgt inkl. Lohnnebenkosten rund EUR 40.000,00.

Mit dem Fluktuationskostenrechner ermitteln wir für Sie gratis und schnell Ihre Fluktuationskosten – und den damit verbundenen Umsatzdruck. Beeindruckend sind dabei nicht nur die Fluktuationskosten – wirklich erschreckend ist der zusätzlich erforderliche Umsatz, der nötig wird, um die Kosten wieder hereinzuspielen.

hier geht's zum Fluktuationskostenrechner

 

Mit einer richtigen Personalgewinnung legen Sie die Basis für die schöpferische Arbeit im Personalmanagement. Denn nur wenn die richtigen Leute am richtigen Platz eingesetzt werden, können auch alle anderen personalwirtschaftlichen Aktivitäten Früchte tragen.

70% des Erfolges bei der Personalgewinnung liegen in der Vorbereitung. Fehlbesetzungen und Fehlinvestitionen können Sie vermeiden, wenn Sie sich im Vorfeld konkrete Gedanken über die Stelle und den Stelleninhaber machen. Wenn Sie bei der Personalgewinnung Fehler begehen, können Sie diese später nicht ausbügeln, indem Sie sich doch noch den richtigen Mitarbeiter modellieren.

Nutzen Sie die nächste Stellenbesetzung, um an diesem konkreten Fall eine grundsätzliche Vorgangsweise für den Prozess der Personalgewinnung aufzubauen und festzulegen.

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