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Unsere Tipps für Sie

AB WANN MUSS EIN MITARBEITER EINE KRANKENSTANDS-BESTÄTIGUNG VORLEGEN?

 

Es gibt immer wieder Unsicherheit was richtig sei: Muss ein Mitarbeiter bereits am ersten Tag des Krankenstandes eine Krankmeldung vorlegen oder erst bei einer Krankenstandsdauer von drei Tagen.

 

Ein Mitarbeiter ist verpflichtet, dem Arbeitgeber unverzüglich am Tag der Arbeitsverhinderung zu melden, dass er krank ist. Kommt er seiner Meldepflicht nicht nach, verliert er für die Dauer der Säumnis (der Nichtmeldung) seinen Anspruch auf Entgeltfortzahlung.

 

Eine ärztliche Krankenstandsbestätigung muss der Mitarbeiter hingegen nur vorlegen, wenn er vom Arbeitgeber für den jeweiligen Krankheitsfall ausdrücklich dazu aufgefordert wird. Eine Säumnis führt zum Verlust des Anspruches auf Entgeltfortzahlung für die Dauer der Säumnis.

 

Eine generelle Nachweispflicht zur Vorlage einer Krankenstandsbestätigung gibt es also nicht. Auch nicht, wenn der Dienstvertrag regelt, dass ab einer Krankenstandsdauer von einem oder drei Tagen eine Krankenstandsbestätigung vorzulegen ist.

 

Dem Mitarbeiter muss für die Vorlage der Krankenstandsbestätigung eine angemessene Frist gesetzt werden. In der Regel wird eine einwöchige Frist ausreichend sein.

 

Ihre Fragen beantworte ich gerne persönlich – rufen Sie mich doch einfach an oder senden Sie mir ein E-Mail:

 

Robert Pürstinger

> +43 (0)662 441866

> office@pmp.co.at

Krankenstand umgehend melden, Informationspflicht und Krankenstandsbestätigung

GILT EINE KÜNDIGUNG PER E-MAIL ODER SMS?

 

Die Beendigung von Dienstverhältnissen wird im öfter per E-Mail oder SMS durchgeführt. Dahinter steckt der Gedanke, dass Mitarbeiter über Smartphone oder Tablet überall und rund um die Uhr erreichbar sind.

 

Hinsichtlich der Art der Auflösung besteht grundsätzlich Formfreiheit im Arbeitsrecht, sofern nicht durch Kollektivvertag, Einzelvertrag oder spezielle Gesetze die Schriftform verlangt wird.

 

Ein wesentliches Kriterium bei Kündigung ist der “Zugang der Kündigung”, um Rechtswirkung zu erreichen. Das bedeutet, die Auflösungserklärung muss dem Vertragspartner zugehen – das Gegenüber muss von der Erklärung Kenntnis erlangen.

 

Das E-Commercegesetz regelt, dass elektronische Erklärungen zugehen, sobald sie der Empfänger unter gewöhnlichen Umständen abrufen kann. Ein E-Mail oder SMS gilt daher als zugegangen, wenn es vom Empfänger abgerufen werden kann, also in dessen Mailbox eingelangt und gespeichert ist, oder am Bildschirm angezeigt oder ausgedruckt werden kann.

 

Problematisch ist der Beweis, ob der Empfänger die Nachricht tatsächlich erhalten hat. So kann z.B. durch mangelnde Internetverbindung, ausgeschaltete oder vergessene Empfangsgeräte die Zustellung verzögert werden.

 

Wird das Dienstverhältnis per E-Mail oder SMS gekündigt, muss sichergestellt werden, dass der Empfänger die Nachricht erhalten hat.

 

Empfehlenswert ist daher das Anfordern einer Lesebestätigung.

 

Das Beweisrisiko trägt aber weiterhin das Unternehmen. Somit ist bei dieser Art der Zustellung generell Vorsicht geboten. Erfahrungen und Judikatur dazu sind noch gering.

 

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Gilt eine Kündigung per E-Mail oder SMS?, Elektronische Medien bieten Chancen und Risiken

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AB WELCHER ARBEITSZEIT IST EINE PAUSE GESETZLICH VORGESCHRIEBEN?

 

Wenn die Gesamtdauer der Tagesarbeitszeit mehr als sechs Stunden beträgt, ist die Arbeitszeit durch eine Ruhepause von mindestens einer halben Stunde zu unterbrechen.

 

Achtung: Der Arbeitnehmer kann die Pause auch früher einlegen, laut Arbeitszeitgesetz gebührt sie ihm aber spätestens nach sechsstündiger Arbeitszeit.

 

Eine Ruhepause liegt nur dann vor, wenn ihre Lage für den Arbeitnehmer vorhersehbar ist oder vom Arbeitnehmer innerhalb eines vorgesehenen Zeitraumes frei gewählt werden kann und es sich dabei um echte Freizeit handelt. Somit hat der Arbeitnehmer in der Pausenzeit keinerlei Arbeitsleistung zu erbringen und darf auch nicht arbeitsbereit sein müssen.

 

Die Pause kann auch auf zwei Pausen zu je 15 Minuten oder drei Pausen zu je zehn Minuten aufgeteilt werden.

 

Eine andere Teilung der Ruhepause kann nur durch Betriebsvereinbarung oder durch das Arbeitsinspektorat zugelassen werden.

 

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Wie regelt das Arbeitszeitgesetz die Ruhepausen?, Ruhepausen müssen echte Freizeit sein.